art of
blakey

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Nach gut vierjährigem Bestehen dieses Bandprojektes und ca. 50 meist sehr gut besuchten Konzerten mit begeistertem Publikum, zeigt sich immer wieder großes Interesse an der Musik der Kultband des modernen Jazz.

Die Tribute-Band (“eine deutsche Formation der Extraklasse...“ Badische Zeitung) ist bestens eingespielt und die Musiker gehören zu den Topjazzern im süddeutschen Raum:

Landesjazzpreisträger von 1996 Andi Maile ist seit Jahren festes Mitglied der SWR-Bigband, Günter Bollmann ist Soloposaunist bei der HR-BigBand, “Jungstar“ Axel Schlosser ist Mitglied im Max Greger Quintett, der Allotria Jazzband und jüngstes, festes Mitglied der HR-Bigband.

Christoph Sprenger, vielgefragter Bassist aus der Schweiz spielt auf der 2002 herausgekommenen CD “Vince Benedetti meets Diana Krall“, “Professor“ Martin Schrack ist der etablierteste Pianist in Deutschlands Südwesten. Bandleader Hans Fickelscher studierte und arbeitete in New York und spielte schon auf fast allen Kontinenten.

Vom Label “Planet Waves“ wurde 2002 aus zwei Konzertmitschnitten eine CD produziert: “Hans Fickelscher – Tribute to Art Blakey“ (“ein Jazzvergnügen mit allem was dazu gehört“... Stuttgarter Zeitung).  

Ganz im Sinne Blakeys werden jetzt auch ausgewählte Eigenkompositionen der Bandmitglieder ins Programm integriert.

Historisches

Die goldene Ära der Jazz Messengers begann 1958 mit Blakeys neuem Quintett mit Lee Morgan, Benny Golson (später Hank Mobley), Bobby Timmons und Jymie Merritt. Stücke wie "Moanin", "Blues March", "Nica's Dream" und "Whisper not" wurden zu Hits und vielgespielten Jazzstandards.

1961 formierte sich die mehrjährige und legendäre Formation (erstmals mit Posaune) mit Wayne Shorter, Freddie Hubbard, Curtis Fuller, Cedar Walton und Reggie Workman.

In dieser Zeit wurden die Messengers zu der "Kultband" des Hardbop: moderne und spannende Kompositionen/Arrangements, ausdrucksstarke Solisten und den "burning man" Art Blakey am Schlagzeug.

In Art Blakeys Schlagzeugspiel ist die alte afrikanische Trommeltradition verbunden mit dem amerikanischen Blues zu neuem Leben erwacht.

Beim "The Art of Blakey" - Programm werden einige Stücke aus der Soul/Funky - Zeit von Horace Silver und Bobby Timmons zu hören sein; insbesondere aber Arrangements des Sextetts mit Shorter, Hubbard und Fuller als Horn Section.

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